Doping-Kontroll-Prozess

Die FIFA ist berechtigt, bei allen Klubs und Spielern, die einem Mitgliedsverband angehören oder an einem Spiel oder einem Wettbewerb der FIFA teilnehmen, Dopingkontrollen durchzuführen. 

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In erster Linie konzentriert sich die FIFA bei den Kontrollen auf Spieler ihres internationalen registrierten Testpools (IRTP) sowie auf Sportler, die an sportlichen Wettbewerben teilnehmen oder sich auf eine solche Teilnahme vorbereiten. 

Die Spieler sind verpflichtet, sich diesen Dopingkontrollen zu unterziehen. JederSpieler muss eine Urinprobe und falls nötig eine Blutprobe abgeben. Darüber hinaus muss sich der Sportler allen medizinischen Untersuchungen unterziehen, welche der zuständige Offizielle für erforderlich erachtet. Darüber hinaus ist den Anweisungen der Kontrolleure Folge zu leisten. Denn bei Verweigerung der Kontrolle kann dem Spieler eine mehrjährige Sperre drohen. 

WICHTIG: Der Spieler muss die Dopingkontrolle nicht allein bestreiten. Er kann sich vom Teamarzt oder einem anderen Vertreter der Mannschaft begleiten lassen.

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Jeder Sportler, der den Anti-Doping-Bestimmungen unterliegt, kann bei seinen sportlichen Wettbewerben von der FIFA oder dem zuständigen Verband einer Dopingkontrolle unterzogen werden. Die Wahl des Spielers wird per Losentscheid in der Halbzeit eines Fußballspiels von autorisierten Dopingkontrolleuren getroffen. Darüber hinaus kann ein Spieler jederzeit, beliebig oft und überall außerhalb von Wettbewerben kontrolliert werden. Die Kontrollen umfassen Urin- und gegebenenfalls Bluttests.

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